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Fiscova
Pro Tips12. Mai 2026Von Sebastian Ternes6 Min Lesezeit

DATEV-Connect richtig einrichten: Fünf Schritte für saubere Mandantenzuordnung

Wer DATEV-Connect mit Fiscova verbindet, spart pro Mandant rund zehn Minuten täglich. Voraussetzung ist eine saubere Initialkonfiguration. Wir zeigen, worauf es bei der Einrichtung wirklich ankommt.

DATEV-Connect richtig einrichten: Fünf Schritte für saubere Mandantenzuordnung

Die Verbindung zwischen DATEV-Connect und Fiscova ist in unter 15 Minuten eingerichtet. Entscheidend ist, dass die Mandantenstammdaten von Anfang an konsistent gepflegt sind — sonst landen Anrufe und E-Mails in den falschen Akten.

Schritt 1: Mandantenstamm exportieren

Beginnen Sie im DATEV-Arbeitsplatz mit einem aktuellen Export aller aktiven Mandate inklusive Berater- und Mandantennummer. Fiscova benötigt beide Felder, um eingehende Kommunikation eindeutig zuzuordnen.

Schritt 2: Berechtigungen prüfen

Stellen Sie sicher, dass das technische Servicekonto in DATEV nur Lesezugriff auf Dokumente und Schreibzugriff auf den Posteingang besitzt. Mehr Rechte braucht Fiscova nicht — weniger Rechte machen die Synchronisation unzuverlässig.

Schritt 3: Initialer Abgleich

Beim ersten Sync gleicht Fiscova alle Mandate ab und meldet Dubletten oder fehlende Steuernummern. Diese Liste bitte vor dem Live-Gang einmal manuell durchgehen — fünf Minuten pro 100 Mandanten, mehr nicht.

Schritt 4: Rückkanal aktivieren

Sobald der Stammabgleich sauber ist, schalten Sie den Rückkanal frei: Telefonate und E-Mail-Zusammenfassungen werden direkt in die DATEV-Dokumentenablage geschrieben.

Schritt 5: Erste Woche begleiten

In der ersten Woche empfehlen wir, jeden Morgen für zehn Minuten die Zuordnungsvorschläge zu prüfen. Danach läuft die Routine erfahrungsgemäß ohne weiteren Eingriff.

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