Fristen-Erkennung: Was die KI wirklich kann — und wo Sie hinschauen müssen
Automatische Fristen-Erkennung klingt verführerisch. Wir zeigen anhand realer Mandanten-E-Mails, welche Fristen Fiscova zuverlässig findet, wo sie scheitert und welche Routine sich in der Praxis bewährt hat.

Fiscova erkennt Fristen aus E-Mails, Briefen und Telefonaten mit einer Trefferquote von rund 92 Prozent — gemessen über drei Pilotkanzleien im Quartal Q1/2026. Das ist gut, aber kein Ersatz für die Endkontrolle.
Wo die Erkennung sicher läuft
Fristen mit klarem Datumsbezug (Einspruchsfrist bis 14.06.2026) werden zuverlässig extrahiert und im Mandanten-Dashboard angezeigt. Auch indirekte Formulierungen ("innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe") werden korrekt aufgelöst, wenn der Bezugstermin im selben Schreiben steht.
Wo Sie hinschauen müssen
Mehrfristige Schreiben mit Verweisen auf Anlagen sind die kritische Stelle. Hier markiert Fiscova die Erkennung als "zur Prüfung" — diese Markierung sollte täglich einmal durchgesehen werden.
Empfohlene Routine
Eine Person in der Kanzlei prüft morgens für 15 Minuten alle als unsicher markierten Fristen. Damit haben Pilotkanzleien null fristverletzte Vorgänge seit der Einführung.
JETZT ERLEBEN
Sehen Sie Fiscova in Ihrer Kanzlei.
30 Minuten Demo am Bildschirm — oder rufen Sie den Fiscova-Bot direkt an und sprechen Sie mit ihm wie mit einer:einem Mitarbeiter:in Ihrer Kanzlei.
